„Ist das Verstehen des Verstehens als Akt der hermeneutischen Reflexion ganz in sich geschlossen? Werden in der Hermeneutik nur immer wieder die Voraussetzungen der Möglichkeit des Verstehens thematisiert? Gibt es nur eine objektgerichtete Anwendung des Verstandenen, oder läßt sich nicht auch eine Applikationsstufe an jenen Akt anschließen, in dem das Verstehen verstanden werden soll?”